Ein Tagebuch, in dem Goyen die Fehler eines Mannes festhält, der nichts als Macht angestrebt hat, und das Andenken, das er sich geschaffen hat, nachdem er alles verloren hatte.
Indem er über die Entscheidungen seiner Vergangenheit nachdenkt, dokumentiert es seine Erkenntnis: dass man den Weg, den man für richtig hält, bis zum bitteren Ende gehen muss.